Was Arrivara macht – und was nicht
Arrivara macht Übungen digital, stellt es als Hausaufgabe zu und erinnert daran. Was Arrivara ausdrücklich nicht tut – kurz und klar erklärt.
Bevor Sie Arrivara nutzen, sollten Sie genau wissen, wofür es gedacht ist. Und wofür nicht. Hier steht beides.
Wofür Arrivara da ist
Arrivara unterstützt Behandelnde dabei, Übungen zu digitalisieren, die Übungen ihren Patienten per Patienten-App zuzustellen und an die Bearbeitung zu erinnern.
Konkret heißt das:
• Digitalisieren: Sie fotografieren ein Arbeitsblatt, Arrivara macht daraus eine digitale Übung.
• Sammeln: Übungen liegen in Ihrer eigenen Bibliothek.
• Zustellen: Sie weisen eine Übung einem Patienten zu. Ab dann ist sie eine Hausaufgabe auf deren Handy.
• Teilen: Auch eigene Audio- und Videoaufnahmen sowie Links zu Inhalten aus dem Netz lassen sich zustellen.
• Erinnern: Auf Wunsch erinnert Arrivara zu einer vereinbarten Zeit an die Hausaufgabe.
Was Arrivara nicht tut
• Keine Diagnose. Arrivara wertet keine Angaben aus, um Erkrankungen zu erkennen.
• Keine Behandlung. Arrivara trifft keine therapeutischen Entscheidungen und schlägt keine Übungen vor.
• Keine Überwachung. Arrivara beobachtet nicht den Gesundheitszustand und schlägt keinen Alarm.
• Kein Ersatz für Therapie. Arrivara ersetzt weder Sitzungen noch den Kontakt zu Ihnen.
• Kein Krisendienst. Für Notfälle sind der ärztliche Bereitschaftsdienst (116 117), die TelefonSeelsorge und die 112 da.
Was Arrivara nicht ist
• Keine DiGA. Arrivara ist keine digitale Gesundheitsanwendung auf Rezept.
• Keine Praxissoftware. Abrechnung und Terminverwaltung laufen weiter über Ihr System.
• Keine Dokumentation. Ihre Behandlungsdokumentation gehört in Ihr Praxisverwaltungssystem, nicht in Arrivara.